 | 
Der Herr Thomas Schellhardt als einziger wahrer Lyriker (...). Nun denn. Wer seinen Brechreiz ausleben will der gehe auf seine Homepage. Wer lernen will wie man Gedichte NICHT schreiben sollte der gehe auf seine Homepage. Wer sich am stupiden kindlichen Gelalle eines debilen Antilyrikers erfreuen möchte der gehe auf seine Homepage. Ich habe mir schon so manch schlechte Homepage "aufdrängeln" lassen, aber was einem dort zugemutet wird ist das Unwürdigste was ich je im Netz gelesen habe. Er nimmt ein wenig Tucholsky, dort ein bisschen Morgenstern, hier wieder ein wenig Gernhardt und verkauft es dann als seine eigenen Elaborate. So einen " Abschreiber " sollte man sich unbedingt anschauen. Es geschieht mit einer Frechheit die schon nicht mehr an Dummheit grenzt. Dann gibt es ein oder zwei Gedichte wo er es wirklich einmal selbst versucht, das ist dann das Gruseligste an Lyrik was den armen Lesen zugemutet wird. Wer in nervenärztlicher Behandlung ist sollte nicht schreiben. Wer sein grenzenloses Untalent erkannt hat geht bei anderen Schriftstellern klauen Herr Thomas Schellhardt, was sie dem Leser hier aufdrängeln ist die Perfekte lyrische Fäkalie die ein bezeichnendes Licht auf ihre klaustrophobische Unmoral wirft.
Antilyrik die ihre Perfektion im Gestohlenen sucht.
Der universelle Nichtskönner in einmaliger Reinkultur.
Ekelhaft.
(Quelle: literaturcafe.de / Forum......Im Tale des Leidens erkannte ich Gott)
|  |